Staatsminister Thomas Schmidt besucht den Neiße-Bolzer

Am 04.05.2024 besuchte Staatsminister Thomas Schmidt aus dem Ministerium für Regionalentwicklung den Neiße-Bolzer in Lodenau

Staatsminister Thomas Schmidt besucht den Neiße-Bolzer

Nachdem in den letzten zwei Wochen der Spatenstich und der Aufbau des Neiße-Bolzers erfolgte, besuchte Staatsminister Thomas Schmidt aus dem Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung das Projekt und würdigte das Engagement der jungen Projektemacher:innen und aller Unterstützer:innen.

Anlass des Besuches war der Start der Jugendkommunikationskampagne „POV WIR IM REVIER“, welches durch die DKJS in Zusammenarbeit mit der Kommunikationsagentur Cromatics aus Dresden umgesetzt wird. Das Staatsminister Thomas Schmidt dafür den Neiße-Bolzer auswählte ist nicht zufällig.

Was die jungen Projektemacher:innen in den letzten 14 Monaten auf die Beine gestellt haben ist nämlich ein Paradebeispiel für jugendliches Engagement und den Blick nach vorne. Der Strukturwandel verändert die Lebenswert vieler Menschen in der Lausitz und im Mitteldeutschen Revier. Die Lodenauer:innen haben gezeigt, was möglich ist, wenn man nach Lösungen und nicht nach Problemen schaut.

Am Samstag eröffnete Aniko Popella vom Team der #MISSION2038 ehe Thomas Schmidt in seiner Rede die Chancen des Strukturwandels hervorhob. Er machte sich stark, dass die Strukturentwicklung nicht nur auf den wirtschaftlichen Aspekt abzielen darf. Die weichen Standortfaktoren sind mindestens genauso wichtig. Aniko verwies auf die Wichtigkeit Jugendbeteiligung zu leben und Rahmen zu schaffen, in denen junge Menschen echte Entscheidungen treffen können. Nora von der Agentur erläuterte die Kommunikationskampagne, ehe der Bürgermeister der Stadt Rothenburg/O.L. Philipp Eichler seine Wertschätzung und seine Begeisterung für das Projekt und die Gemeinschaft in Lodenau ausdrückte.

Staatsminister Thomas Schmidt legte anschließend noch selbst Hand an und verschraubte eine Bande, die auf die Kampagne aufmerksam macht.

Doch was wäre ein Bolzplatz, wenn man darauf nicht Fußball spielt. Also ging es an die Torwand, wo das Team des Neiße-Bolzers gegen ein Team der DKJS und eines des SMR antrat. Zwar konnte die DKJS dieses Duell gewinnen, aber alle sind sich einig. Die Gewinner:innen sind die Projektemacher:innen des Neiße-Bolzers.

Herzlichen Glückwunsch zur Eröffnung und Fertigstellung des Neiße-Bolzers.

Staatsminister Thomas Schmidt besucht den Neiße-Bolzer